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Dienstag, 14. Mai 2013

And life goes on and on and on....


Ihr Lieben, die Zeit rennt. Ein Haus ist eine anstrengende Sache, vorallem wenn man dort noch renovieren muss, es 120 km weit entfernt steht und man somit nur an den Wochenenden dort sein kann. Nebenbei ruft die Arbeit und den noch bestehenden Haushalt auch nicht zu vergessen......aber man weiß ja warum mans macht, ne? 
Hier eine kleine Zusammenfassung der (un)wichtigsten News....
1. Neue Brille (neue Haare hab ich auch, aber die zeig ich dann ein andermal) 2. Apfelbaum im neuen Garten 3. Neuer Garten 4. Megaglitzerzehen 5. Neues Bett im neuen Schlafzimmer 6. bunt,bunt, bunt sind alle meine Fingernägel 7. Couscoussalat mit Kohlrabi, gelben Linsen und Karotten 8. Neues Heim ♥ 9. I ♥ my new Zaun 10. Viele Möbel sind schon im neuen zu Hause 11. Hundewutz im neuen Schlafzimmer, k.o. weil Erdbeerwochen (ihr wisst schon, Frauensache ;-) 12. Neue Armbänder ( dm)

Sonntag, 14. April 2013

Von Schnupfen und neuen Wegen

Ihr Lieben, 

still ist`s mal wieder im Zauberheim. Ich habe nicht genäht, ich habe nicht gewerkelt und war auch sonst wenig kreativ. Ich bewältige immer noch meinen, nun nicht mehr ganz so neuen, Alltag mit Job und versuche dabei meinen Haushalt nicht allzu sehr zu vernachlässigen. Der neue Job im Kindergarten bringt auch häufigere Infekte mit sich, so dass ich zwischendurch ans Bett gefesselt war, wie z.B. die letzten Tage :-( 
Na und dann gibt`s da noch etwas. Wir ziehen um! Weiter weg, endlich....zurück in die nähe meiner Heimat an den Niederrhein. Ihr glaubt nicht wie ich mich freue..Irgendwie hat mir dieser Ort kein Glück gebracht. Ich habe mich hier in Iserlohn nie wirklich zu Hause gefühlt, kam mir immer irgendwie fremd vor und diese Berge....nein irgendwie war ich hier nie wirklich zu Hause. Aber wir sind in den letzten Jahren 3 Mal umgezogen, da fällt die Entscheidung erneut umzuziehen nicht leicht. 
Vielleicht versteht ihr ein bisschen, warum es hier nun im Moment etwas still ist. Ein solcher Umzug will gut vorbereitet sein und neben dem Job und dem ständigen Schnupfen, kann ich mich kaum zu etwas anderem aufraffen. 
Meinen treuen und vielleicht auch wartenden Leserinnen wünsche ich das Beste und ich halte euch bestimmt auf dem laufenden und gelobe, zwischendurch auch mal etwas kreatives einzuwerfen. In euren tollen Blogs bin ich zwischendurch auch zugegen und träume von neuen Möglichkeiten im neuen Heim. 



Ich grüße und drücke euch feste! 

Astrid

Sonntag, 17. Februar 2013

Von meinen Gedanken und Brötchen ohne Hefe

Ihr Lieben, 

Ich danke euch so sehr für die tolle Resonanz auf meinen letzten Post. Ich überlege immer wieder ob das, was mich manchmal so in meinem Köpfchen beschäftigt auch in meinen Blog gehören könnte, ob es Leser(innen) geben könnte die das interessiert? Oder ob das eine Grenze überschreitet, weil ich ja eigentlich ein Kreativblog schreibe...aber dann habe ich einen Entschluss gefasst. Ich bin ja schließlich der Autor meines Blogs und ich entscheide über die Wege die ich mit meinem Blog gehe. Im Moment passiert so vieles in meinem Leben, zu dem ich gern ein objektives Feedback hätte. Immer wieder begegne ich Themen, über die ich lange nachdenke, die mich beschäftigen, so dass ich sie niederschreiben muss. Ich schreibe schon sehr viele Jahre Tagebuch, nicht täglich, aber doch regelmäßig. Aber dort ist eher das Schreiben an sich eine Art Therapie mit mir selbst. Hier ist das anders. Viele verschiedene Menschen können ihren Beitrag leisten zu  dem Geschriebenen und so befruchtet man sich gegenseitig, regt zum Nachdenken an und merkt man ist nicht allein. 
Ich danke euch vielmals für euer wunderbares Feedback, denn jedes einzelne Wort war nicht so daher geschrieben, es war durchdacht und hat mich bestärkt. 


Nun denn aber zu etwas anderem, nicht minder wichtigem: Essen!
Ich habe mal in einem Waldorfkindergarten gearbeitet und dort dieses wunderbare Rezept mitgebracht:

Brötchen ohne Hefe



Zutaten: 
450 g (Vollkorn-) Mehl
250ml Milch
1 Pck Backpulver
1 Ei
1 EL Zucker
50 g Butter 
1 Prise Salz

Je nach Geschmack: 
Rosinen, Sesam, Nüsse, Sonnenblumenkerne, etc...

Ei mit Zucker, Salz und Butter mischen. Mehl mit Backpulver vermischen und untersieben. Alles mit dem Mixer (Knethaken) vermischen, dabei lauwarme Milch unterkneten. 

Mit den Händen kleine Brötchen formen, in Sonnenblumenkernen oder was auch immer wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. 

Bei 180 Grad (Heißluft) ca 20 Min backen. 




Ich wünsche euch eine zauberhafte Woche, auch wenns bei uns schon wieder schneien soll und ich mich doch so nach Frühling sehne, wird das Beste rausgeholt :-) 

ASTRID

Freitag, 8. Februar 2013

Von Freundschaft, Ungerechtigkeiten und Selbstreflexion...


Freunde können sehr verschieden sein. Oder zeichnet sich Freundschaft immer in der Summe der Gemeinsamkeiten aus?  Verlasse ich einen Freund gleich, wenn er nicht so ist wie ich es vielleicht verstehen kann? Wann verlasse ich oder ziehe mich zurück aus einer freundschaftlichen Beziehung? 
2012 hatte ich viele Herausforderungen zu bewältigen, vor allem was das Thema Freundschaft betrifft. Ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob ich richtig bin, so wie ich bin. Daran habe ich dann auch wieder gezweifelt, denn eigentlich möchte man ja anderen nicht die Macht geben Selbstzweifel auszulösen. Aber doch tut man das. 
Ich weiß, ohne es zu bewerten, von mir selbst, ich bin kein besonders einfacher Mensch. Nun, wer ist das schon? Aber ich denke es gibt schon Menschen, die machen es ihren Mitmenschen leicht. Sie haben die Gabe sich selbst nicht allzu wichtig zu nehmen, nicht zu allem ihren Senf dazu geben zu müssen oder anderen einen Spiegel vor zu halten. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen. Manchmal bedauere ich das, manchmal bin ich froh darüber.  Ich bin sehr oft schmerzlich ehrlich, auch wenn man mich nicht direkt danach fragt. Ich diskutiere gern, stelle mich gern geistigen Herausforderungen und gehe Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg. So würde ich es erklären. Jemand der mich nicht mag könnte aber auch sagen: Ich bin neunmalklug, maßregelnd und arrogant. Diese Menschen verstehen mich nicht und ich sie nicht. Also trennen wir uns... Ich gehe sehr kritisch mit mir selbst um und erwarte das auch oft von meinen Mitmenschen. Nicht immer ist das fair. Ich bin nicht immer fair. Und ich behaupte, niemand ist immer fair. Ich habe in diesem Jahr Menschen kennengelernt, die meine Art zu sein nicht mochten. Mir geht das auch so, manchmal lerne ich Menschen kennen und stelle nach einer Zeit fest, dass der Funke nicht überspringt. Manchmal ist es aber auch so, dass man jemanden über Jahre kennt, mag und schätzt aber dann ändert sich etwas. Irgendetwas. Nicht immer ist jemand Schuld daran, nicht immer lassen sich Wogen wieder glätten. 
Aber was ist dann der richtige Weg? Das Gespräch suchen? Anrufen? Nichts sagen und sich nicht mehr melden? Es "ausschleichen" lassen? Einen Brief oder eine Mail schreiben? 
Wisst ihr, ich finde es gibt keine Pauschalmoral. Manchmal haben geschriebene Zeilen einen besseren Klang, sind ehrlicher und auch endgültiger. Manchmal ist genau das Gegenteil der Fall. Ein geschriebenes Wort, lässt sich nicht so schnell zurück nehmen, deswegen sollte es gut durchdacht sein. Es gibt aber aus Situationen in denen ein Gespräch den erwünschten Erfolg bringt...
Aber leider wissen wir nie vorher was der richtige Weg ist. 
Wir täuschen uns. In Menschen genauso wie in Dingen die wir tun. 
Es bleibt aber immer bei uns selbst, welchen Weg wir annehmen, welchen Schuh wir uns anziehen lassen. 
Ich bin nicht der Typ der die andere Wange hinhält und ich finde auch nicht das man immer vergeben muss um mit einer Sache abzuschließen. Es gibt Türen die habe ich zu gemacht und die würde ich im Leben nicht wieder öffnen. Allerdings muss ich zugeben, dass man sich sowas sehr gut überlegen sollte...
Dann gibt es aber auch Türen, die habe ich zwar zugemacht, aber wenn man die Klinke runterdrückt, gehen sie auf. 

Ich bin gerne Freundin, ungern bin ich Bekannte...das liegt mir einfach nicht. Klar, manchmal ist man es trotzdem, auch ich und das ist dann auch okay. Aber ich bin Menschen lieber nah, ich bin gerne ehrlich und ich versuche zu verstehen was in Menschen vorgeht. Deswegen diskutiere ich auch so gern, denn dann kann ich gut in die Seele eines Menschen schauen...das mag jeder anders empfinden. 
Mittlerweile habe ich oft Angst ehrlich zu sein, ich versuche sehr mich zurück zu nehmen, denn ich habe gelernt dass es nicht immer angebracht ist. 
Aber ich habe auch gelernt, dass man es nicht jedem recht machen kann und das man sich, egal wie viel Mühe man sich gibt, nicht immer vor Ungerechtigkeit schützen kann, vor der eigenen nicht und schon gar nicht vor der Ungerechtigkeit anderer. 


Wie ist das bei euch? Wie geht ihr mit diesen Dingen um? Mit Ungerechtigkeiten, mit Selbstreflexion und mit Freundschaft? 


Eure 

Astrid

..die heute viel nachgedacht hat :-) 

Sonntag, 27. Januar 2013

I´m still alive

Jaa ich lebe noch! Aber den ganzen Tag arbeiten schafft mich ganz schön. Auch wenn`s Spaß macht. Das restliche Leben zieht im Moment so an mir vorbei. Aber ich lebe noch :-) Vielen Dank Annettte aus Bayern, du bist es wieder die mich vermisst! Mir geht`s gut. Schön wenn`s auffällt dass man nicht mehr da ist in dieser riesengroßen Bloggerwelt. 

Ich bin grad einfach mal durch die Wohnung getigert und hab einfach mal geknipst....

Fangen wir im Wohnzimmer an: 

Mit einem neu bemalten Stühlchen für ein Tildamädchen.
 Schaukelstuhl: Butinette



Gehen wir weiter ins Esszimmer: 



Und machen einen kleinen Abstecher in mein Atelier: 




wo sich so schöne Stoffe tummeln die alle darauf Warten vernäht zu werden...


Ihr lieben ich wünsch euch eine wunderbare Woche! 

....und Annette, ich weiß ich wollte unbedingt noch deine Bilder posten, aber ich habe ein bisschen Schwierigkeiten beim runterladen der Bilder mit meinem E-Mailprogramm und hatte noch nicht die Muße mich dran zu geben und die Bilder auf meinen Computer zu laden. 

Machtet jut! 

Astrid 

Montag, 31. Dezember 2012

In meinem 2012 ...


....habe ich mich tattoowieren lassen.


...habe ich in meinem Garten Gemüse und Obst angepflanzt, geerntet und verzehrt. Ein tolles Gefühl! 



...hatte ich viele Ideen, habe genäht, gebastelt und umgeräumt. Habe gestrichen, gemalt und gehäkelt, denn ich hatte viel Zeit! 






....hatte ich einen wunderbaren Sommerurlaub mit meiner zuckersüßen Jana, ihrem Dennis unseren Wauzis und meinem Chris. 


....hatte ich oft Heimweh.
....bekam ich ein neues Fahrrad und benutzte es viel.
....habe ich meine Haare rot gefärbt. 
....habe ich es endlich geschafft wenigsten ein paar Teilchen in meinen Dawanda-Shop zu stellen.

...habe ich einen neuen Job gefunden.
....habe ich mich von Menschen getrennt und Menschen haben sich von mir getrennt. 
....habe ich aber auch neue Menschen dazubekommen.
.....habe ich viel geweint, aber sicher auch viel gelacht. 
....habe ich vieles lernen müssen, mal mehr mal weniger schmerzlich. 


Ich wünsche euch, meine Lieben Leserchen, dass ihr nächstes Jahr glücklich seit und euch freut. Wir haben den Weltuntergang überlebt, also auf zu neuen Wegen. 




Astrid ♥


Montag, 24. Dezember 2012

Einen hei(me)ligen Abend euch allen!

Das Jahr neigt sich dem Ende, und morgen (eigentlich schon heute) Abend werden wir alle hoffentlich einen gemütlichen Abend mit unseren Lieben verbringen. Ich wünsche euch allen ein fröhliches, leckeres, liebevolles, gesegnetes, lustiges, zauberhaftes Weihnachtsfest. Mit leckerem Essen, alten Filmen, Morgenden im Schlafanzug auf der Couch, guten Gesprächen, strahlenden Augen und vor allem mit denen die euch am Herzen liegen. 

Heute habe ich den Weihnachtsbaum geschmückt. Zusammen mit Chris, der leider heute auch noch arbeiten muss(te). Aber schön ist er geworden, seht selbst...




Lovi und mein Couchschwein Günni (welches ich mir gestern in meinem liebsten Laden gekauft habe) haben es sich derweil auf der Couch gemütlich gemacht...


Und auch im Esszimmer ist die Schweinere für morgen vorbereitet....




In der Küche muss ich noch ein bisschen was tun...aber das mach ich dann morgen. 
Hauptsache die kitschige Lichterkette hängt...


Ihr lieben, fleißigen Weihnachtselfen,
lasst euch nicht stressen, es ist Weihnachten. 

OH DU FRÖHLICHE....

ASTRID