Seit dem wir hier ins neue Heim gezogen sind, überschlagen sich die Ereignisse. So ein Umzug und Umbau inklusive aller Schikanen ist schon allein recht aufregend und dauert laaaaaaaaaaaang. Aber auch der neue Job ist Veränderung die Energie kostet und meine Aufmerksamkeit fordert. Ich bin sehr glücklich mit meinen neuen Leben und versuche mir jeden Tag zu suggerieren wie gut es uns geht.
Meine Arbeit macht mir großen Spaß und auch zu Hause kommen wir immer weiter voran. Ich glaube so ein Haus ist niemals ganz fertig und braucht immer ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit. Aber seien wir ehrlich, genau DAS liebe ich ja so.
Kleine Unfälle passen mir daher gar nicht in den Kram. So kam es dass ich Sonntag vor einer Woche meinen lieben Freund beim Holzhacken beobachtete und so bei mir dachte "das könnte ich doch auch mal versuchen", also schnappte ich mir die Axt holte aus, verfehlte den Holzscheit und.....nun ja , ich hatte einen Schock, wir fuhren ins Krankenhaus und mein Fuß musste wieder zusammengenäht werden. Das klingt nicht nur fies, ich kann euch sagen, das war es auch. Aber ich hatte wirklich noch mal richtig dolles Glück, ich hab mir zwar ordentlich in den Fuß gehackt, aber das ganze hätte auch ganz anders ausgehen können. Aber der Fuß heilt und bis auf eine Narbe wird mir nicht viel davon bleiben. Aber ein ganz schöner Schock war es schon. Das kann ich euch sagen.
Ich bekam vor einiger Zeit von einer lieben Leserin eine Mail in der sie mich um Bilder meiner Küche bat. Und ich habe ihr einen Post darüber versprochen und bin meinem versprechen bisher noch nicht nachgekommen.
Liebe Dana,
falls du mitliest, ich habe dich nicht vergessen. Ich habe nur meine Kamera schon so lang nicht mehr in der Hand gehabt weil mich die Muse noch nicht küsste. Ich denke aber weiterhin an dich und die ersten Bilder die ich schieße werden gewiss Bilder unserer Küche sein. Ehrenwort.
Und ich habe die letzte Zeit auch kaum genäht oder sonst was...es ist zum Mäuse melken mit mir. Ich könnte nur noch schlafen. Und das ist auch schon wieder mein Stichwort.
Gute Nacht ihr Lieben, gehabt euch wohl und lasst es euch gut gehen.
Astrid
background
Posts mit dem Label Geschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Geschichten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 7. Oktober 2013
Montag, 31. Dezember 2012
In meinem 2012 ...
....habe ich mich tattoowieren lassen.
...habe ich in meinem Garten Gemüse und Obst angepflanzt, geerntet und verzehrt. Ein tolles Gefühl!
...hatte ich viele Ideen, habe genäht, gebastelt und umgeräumt. Habe gestrichen, gemalt und gehäkelt, denn ich hatte viel Zeit!
....hatte ich einen wunderbaren Sommerurlaub mit meiner zuckersüßen Jana, ihrem Dennis unseren Wauzis und meinem Chris.
....hatte ich oft Heimweh.
....bekam ich ein neues Fahrrad und benutzte es viel.
....habe ich meine Haare rot gefärbt.
....habe ich es endlich geschafft wenigsten ein paar Teilchen in meinen Dawanda-Shop zu stellen.
...habe ich einen neuen Job gefunden.
....habe ich mich von Menschen getrennt und Menschen haben sich von mir getrennt.
....habe ich aber auch neue Menschen dazubekommen.
.....habe ich viel geweint, aber sicher auch viel gelacht.
....habe ich vieles lernen müssen, mal mehr mal weniger schmerzlich.
Ich wünsche euch, meine Lieben Leserchen, dass ihr nächstes Jahr glücklich seit und euch freut. Wir haben den Weltuntergang überlebt, also auf zu neuen Wegen.
Astrid ♥
Sonntag, 4. November 2012
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Ihr Lieben,
zunächst ein herzliches Willkommen an meine neuen Leser und vielen Dank an die, die mir die Treue halten und immer noch bei mir reinschauen obwohl ich in den letzten Monaten so selten poste. Ich freue mich jedesmal wie verrückt über eure Kommentare, vielen Dank dafür.
Nun aber zum heutigen Postthema:
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. So ist es in vielerlei Hinsicht wohl auch bei mir...
Den Anspruch vieles selbst zu machen, den habe ich wohl in die Wiege gelegt bekommen. Meine Eltern sind beide sehr kreative Köpfe und ihr zu Hause ist, genau wie bei mir, ihr immerwährendes Projekt. Auch wenn sie einen ganz anderen Stil haben als ich, bin ich immer wieder begeistert von dem was dort alles entsteht und selbstgemacht wird. Ich dachte, vielleicht kann ich euch ein bisschen meiner Begeisterung nahe bringen und zeige euch eine Flut von Bildern aus meinem schönen Nettetaler Elternhaus, an dem so vieles selbstgemacht ist, dass man nur staunen kann:
Der Balkon zu meinem damaligen Zimmer...
Die Garage.....
Der Garagenvorhof, vom meinem Vater gepflastert...
Der Garten ist wirklich ein Traum...ich habe leider nur ein paar wenige Bilder, die ihn bei weitem nicht in seiner ganzen Pracht zeigen...
Meine Mutter pflanzt was das zeug hält und mindestens einmal im Jahr beschließt sie den Garten nächstes Jahr zu betonieren :-)
...und dann wächst doch wieder zahlreiches Gemüse, wird die Küchenterasse überdacht und Stauden gepflanzt bis wirklich nix mehr rein passt...
Kochen und Backen, vor allem zu Festen, tun wir alle sehr gern und jedes Mal könnten wir die ganze Nachbarschaft noch mit einladen, weil es so viel zu Essen gibt.
Meine Mutter und ich in der Küche...
Mit folgenden Bildern fing dieser Post übrigens an, denn eigentlich wollte ich euch die eigens und komplett selbstgebaute neue Couch meiner Mutter zeigen. Und dabei habe ich noch so viele schöne Bilder gefunden die ich euch auch unbedingt zeigen wollte.
Ein genähter Kaktus, piekst garantiert nicht :-)
Und hier die Couch...die Farben des Laura Ashley Stoffs sind zwar nicht meine, aber ist die Couch nicht der Hammer??? Und selbstgemacht....ich finde das Wahnsinn.
Und soooo bequem....
Also ich kaufe mir keine neue Couch, wenn ich eine brauche....
Leider sind die einzigen komplett Gartenbilder die ich gefunden habe im Winter aufgenommen...
Im Garten ist ein riesiger Teich mit Wasserfall, an dem man links, da wo der Schirm steht gemütlich sitzen kann :-)
Vor dem Haus:
Ich hoffe die kleine Reise durch min Elternhaus hat euch gefallen.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag, habt Spaß bei was auch immer ihr vorhabt und gehabt euch wohl.
Dienstag, 16. Oktober 2012
"mehr textiler Eigensinn bitte" ...Ein Beitrag
Bei Catherine (Cat und Kascha) las ich einen Gastbeitrag von Alex (Mama macht Sachen) und möchte das Thema gerne aufgreifen...
Wer sind denn die, die unseren Kleider die Macht verleihen uns zu Leuten zu machen? Kleider machen Leute, so viel ist sicher. Aber wer hat das denn mal so beschlossen? Habe ich eigentlich noch die Wahl KEIN Statement mit meiner Klamotte abzugeben? Oder ist nicht selbst das bewusste verzichten auf textilen Eigensinn, textiler Eigensinn? Verwirrend. Sicher ist jedenfalls dass das Erste was wir sehen nun mal die Äußere Hülle ist. Selbst in einem medizinischen Gutachten meiner Mutter gab es einen Vermerkt zu ihrer Kleidung. Viele Menschen sind sich dessen auch bewusst und wählen ihre Kleidung mehr oder weniger dementsprechend aus, anderen wiederum ist es aus verschiedensten Gründen egal, wieder andere versuchen sich verkrampft in einen Stil zu pressen, der weder zu ihnen passt, noch fühlen sie sich wirklich wohl damit. Da sieht die kleine, süße, knubbelige Liselotte Vonundzu die große wunderschöne Trudi Wenauchimmer jeden Tag in der Bahn sitzen mit ihrem tollen Stil und ihrem tollen Einfachalles und meint nun: Das ist es. Und zwar GENAU das. Jetzt versucht sie verkrampft diesen Trudistyle zum Liselottestyle zu machen. Natürlich sieht man jetzt von der süßen, kleinen Liselotte nicht mehr viel und es bleibt eben der Trudistyle, denn Liselotte hat ganz vergessen genau zu schauen wer sie ist. EIGENsinn. Inspiration heißt nämlich nicht nur zu schauen was die anderen machen, sondern aus den 10000000 Eindrücken die wir jeden Tag sammeln unser ganz eigenes EIGENsinniges Stilkonstrukt zu bauen. Ich finde dabei sollte nicht im Vordergrund stehen wer ich sein will, sondern wer ich bin, außen und innen. Ich bin eine kleine, dicke Frau und ein schwarzes, bauchfreies Top passt weder zu meiner Figur noch zu meinem Wesen.
Ich bin aber absolut davon überzeugt, dass man nur zu seinem Stil finden kann, wenn man im Laufe seines Lebens die verschiedensten Dinge ausprobiert hat und die verschiedensten Reaktionen darauf kennengelernt hat. Letzten Endes entscheiden zwar wir allein über unsere Mode, aber unser Näheres Umfeld ist eine Rückmeldung der wir uns immer stellen müssen, wie viel Wert wir dem geben entscheiden wir dann natürlich auch selbst. Ich würde mir manchmal wünschen, dass wir, vor allem im näheren Umfeld, offener mit Kritik zu diesem Thema umgehen würden. Geschmäcker sind verschieden, keine Frage, aber warum nicht mal öfter sagen: " das steht dir besonders gut, solltest öfter sowas tragen" oder auch mal einen Vorschlag zur Verbesserung machen?
Neulich erst habe ich einer Freundin einen Blog gezeigt, von dem ich überzeugt war das er ihr gefiel. Sie war nämlich überzeugt davon keine Röcke tragen zu können. Steffi von Nähfiddeley hat nämlich so ziemlich das gleiche Figürchen wie meine liebe Freundin und Röcke sehen an Steffi ganz hervorragend aus.Meine Freundin war begeistert und sagte mir neulich am Telefon sie würde es nun auch mal ausprobieren mit dem Röckchen. Manchmal muss man sich einfach trauen und den gewissen Tritt bekommen. Was nicht heißen soll, Andere oder Anderes vollends zu kopieren, nein. Aber manchmal ist der Blick aufs eigene ich ein wenig verzerrt und da braucht es manchmal Außeneinwirkung um den wieder grade zu rücken.
Es ist also eine ziemliche Gradwanderung zu seinem modischen ICH zu finden. Es ist nicht einfach zu entscheiden wann wir, wenn wir einen Raum betreten, eine Aussage machen wollen bevor wir den Münd öffnen und wann es uns einfach egal ist. Es ist eben immer ein bisschen von allem. Wir sind eben alles: Mutter, Buromieze, Gassigängerin, Putzfee und so vieles mehr, aber manchmal, und zwar regelmäßig, sind wir es uns höchstselbst schuldig uns so in Schale zu schmeißen, dass wir in den Spiegel schauen und zu uns sagen: JA BABY! Denn dann strahlen wir das auch aus.
Wer sind denn die, die unseren Kleider die Macht verleihen uns zu Leuten zu machen? Kleider machen Leute, so viel ist sicher. Aber wer hat das denn mal so beschlossen? Habe ich eigentlich noch die Wahl KEIN Statement mit meiner Klamotte abzugeben? Oder ist nicht selbst das bewusste verzichten auf textilen Eigensinn, textiler Eigensinn? Verwirrend. Sicher ist jedenfalls dass das Erste was wir sehen nun mal die Äußere Hülle ist. Selbst in einem medizinischen Gutachten meiner Mutter gab es einen Vermerkt zu ihrer Kleidung. Viele Menschen sind sich dessen auch bewusst und wählen ihre Kleidung mehr oder weniger dementsprechend aus, anderen wiederum ist es aus verschiedensten Gründen egal, wieder andere versuchen sich verkrampft in einen Stil zu pressen, der weder zu ihnen passt, noch fühlen sie sich wirklich wohl damit. Da sieht die kleine, süße, knubbelige Liselotte Vonundzu die große wunderschöne Trudi Wenauchimmer jeden Tag in der Bahn sitzen mit ihrem tollen Stil und ihrem tollen Einfachalles und meint nun: Das ist es. Und zwar GENAU das. Jetzt versucht sie verkrampft diesen Trudistyle zum Liselottestyle zu machen. Natürlich sieht man jetzt von der süßen, kleinen Liselotte nicht mehr viel und es bleibt eben der Trudistyle, denn Liselotte hat ganz vergessen genau zu schauen wer sie ist. EIGENsinn. Inspiration heißt nämlich nicht nur zu schauen was die anderen machen, sondern aus den 10000000 Eindrücken die wir jeden Tag sammeln unser ganz eigenes EIGENsinniges Stilkonstrukt zu bauen. Ich finde dabei sollte nicht im Vordergrund stehen wer ich sein will, sondern wer ich bin, außen und innen. Ich bin eine kleine, dicke Frau und ein schwarzes, bauchfreies Top passt weder zu meiner Figur noch zu meinem Wesen.
Ich bin aber absolut davon überzeugt, dass man nur zu seinem Stil finden kann, wenn man im Laufe seines Lebens die verschiedensten Dinge ausprobiert hat und die verschiedensten Reaktionen darauf kennengelernt hat. Letzten Endes entscheiden zwar wir allein über unsere Mode, aber unser Näheres Umfeld ist eine Rückmeldung der wir uns immer stellen müssen, wie viel Wert wir dem geben entscheiden wir dann natürlich auch selbst. Ich würde mir manchmal wünschen, dass wir, vor allem im näheren Umfeld, offener mit Kritik zu diesem Thema umgehen würden. Geschmäcker sind verschieden, keine Frage, aber warum nicht mal öfter sagen: " das steht dir besonders gut, solltest öfter sowas tragen" oder auch mal einen Vorschlag zur Verbesserung machen?
Neulich erst habe ich einer Freundin einen Blog gezeigt, von dem ich überzeugt war das er ihr gefiel. Sie war nämlich überzeugt davon keine Röcke tragen zu können. Steffi von Nähfiddeley hat nämlich so ziemlich das gleiche Figürchen wie meine liebe Freundin und Röcke sehen an Steffi ganz hervorragend aus.Meine Freundin war begeistert und sagte mir neulich am Telefon sie würde es nun auch mal ausprobieren mit dem Röckchen. Manchmal muss man sich einfach trauen und den gewissen Tritt bekommen. Was nicht heißen soll, Andere oder Anderes vollends zu kopieren, nein. Aber manchmal ist der Blick aufs eigene ich ein wenig verzerrt und da braucht es manchmal Außeneinwirkung um den wieder grade zu rücken.
Es ist also eine ziemliche Gradwanderung zu seinem modischen ICH zu finden. Es ist nicht einfach zu entscheiden wann wir, wenn wir einen Raum betreten, eine Aussage machen wollen bevor wir den Münd öffnen und wann es uns einfach egal ist. Es ist eben immer ein bisschen von allem. Wir sind eben alles: Mutter, Buromieze, Gassigängerin, Putzfee und so vieles mehr, aber manchmal, und zwar regelmäßig, sind wir es uns höchstselbst schuldig uns so in Schale zu schmeißen, dass wir in den Spiegel schauen und zu uns sagen: JA BABY! Denn dann strahlen wir das auch aus.
ich mit 18
..... mit 19
..... mit 20
In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderbaren Abend.
♥
Samstag, 6. Oktober 2012
Ein Post über mich
Hej ihr da draußen...
von Manuela von SOLANGE ICH NÄHE bin ich aufgefordert worden bei diesem süßen Kettenpost mit zumachen. Solche Posts lese ich bei anderen Bloggerinnen auch sehr gern, erfährt man doch ein bisschen was über die kreative Trulla die ihre ganzen künstlerischen Talente zum Besten gibt. Finde ich sehr spannend. Ich hoffe ihr habt auch Lust ein bisschen was über mich zu erfahren, auch bei Manuela gibt es spannendes über sie zu lesen...
1.) Was war dein erstes selbstgemachtes Teil?
An das wirklich erste selbstgemachte Teil erinnere ich mich natürlich nicht, es wird aber sowas wie ein Sandkuchen oder ein Bild gewesen sein...
Aber ich weiß noch was ich als erstes genäht habe. Das war nämlich eine Tunika, ohne Schnitt. Und die saß soooo grauenhaft.
2.) Seit wann nähst/strickst/häkelst bzw. werkelst du?
Also zu Nähen angefangen habe ich vor ca. 3 Jahren. Aber genau weiß ich das nicht mehr. Ideen hatte ich schon immer und die habe ich auch meist recht schnell umgesetzt. Ich bin überhaupt kein Theoretiker, was nicht immer gut ist, denn manchmal ist eine gute theoretische Vorbereitung die halbe Miete. Aber seit ich nähe habe ich dazugelernt und bin wesentlich geduldiger geworden. Das zeigt sich vor allem an meinen umgestalteten Möbeln. Vor 10 Jahren hab ich einfach los gelegt, ohne mir Gedanken zu machen wie lang meine Lackierung wohl halten wird...das ist heute anders. :-)
3.) Dein nächstes Projekt?
Auf jeden Fall mein DaWanda Shop :-)
4.) Worüber freust du dich am meisten?
Über den ersten richtigen Frühlingstag nach dem Winter.
5.) In den ganzen Märkten werden schon die Weihnachtsartikel hergerichtet. Hast du schon etwas gekauft?
Öhm...nö.
6.) Freust du dich schon auf die Weihnachtszeit?
Je nach Wetter fange ich schon im September an zu frohlocken....:-) Also: JA!
7.) Schenkst du deinen Liebsten etwas selbstgemachtes?
Ja, aber nicht jedem. Nur denen, die damit was anfangen können und es darum auch zu schätzen wissen.
8.) Hast du einen Buch-Tipp für Selbermacher?
hmm...puh das lässt sich so pauschal nicht wirklich beantworten. Kommt ja immer darauf an was man machen möchte.
9.) Was ist dein Lieblingsgericht?
Pellkartoffeln mit Kräuterquark
10.) Was trinkst du eher- Kaffee oder Tee?
(Yogi-)Tee
11.) warum bloggst du?
Weil ich gerne Teil dieser kreativen Bloggerscene sein möchte und ich den Austausch von kreativen Ideen wunderbar finde. Nicht zu verachten ist natürlich auch die Resonanz, für das was man selbst fabriziert hat. Vor allem weil sie meist von Mädels kommt, die ebenfalls zur Fraktion der Selbermacher gehören.
Jetzt soll ich noch 11 Fakten über mich erzählen...
1.) Ich liebe meine Tiere und meinen Chris über alles.
2.) Ich bin telefoniersüchtig. Ich hatte schon als Kind ein sehr geliebtes Spielzeugtelefon.
3.) Kochen und Backen lässt mich alle Sorgen vergessen.
4.) Sobald ich einen Schluck Wein getrunken habe, leuchten meine Wangen strahlend rot.
5.) komplizierte Anleitungen treiben mich in den Wahnsinn.
6.) Essen ohne kleckern kann ich nicht.
7.) Ich kann gut einparken.
8.) Ich trage fast ausschließlich die selbstgestrickten Socken meiner Mutti.
9.) Wenn ich schlafe muss das Fenster immer offen sein, sonst ersticke ich (bestimmt).
10.) Ich bin naturreligiös.
11.) Ich erfinde oft für alles Mögliche Fantasiewörter.
Die 11 Blogs die ich auffordern möchte an diesem netten Spielchen mitzumachen sind:
Sodala...wenn ihr keine Lust habt mit zu machen , macht das auch nix.
Ansonsten vielen Dank fürs lesen!
Nachtrag:
Ich habe vergessen dass ich ja selbst 11 Fragen erfinden muss, die die oben genannten Blogger beantworten sollen, also hole ich das mal schnell nach :-) :
1.) Bist du bei deiner Einrichtung eher sprunghaft, oder hast du deinen Stil gefunden?
2.) Hast du zur Zeit einen Blog den du heiß und innig liebst, außer den deinen?
3.) Welchen Traum möchtest du dir in diesem Leben noch verwirklichen?
4.) Dein liebstes Kosmetikprodukt?
5.) Was ist deine Medizin, wenns deinem Seelchen mal richtig mies geht?
6.) Bist du ein Morgenmensch oder eine Nachteule?
7.) Welches Tier, das du noch nicht hast, würdest du dir gern anschaffen?
8.) Bist du eher der "freie Kreative" mit dem gewissen Hang zum Chaos, oder der strukturierte Kreative, der eher nach Anleitung arbeitet, sehr akkurat und gewissenhaft, oder etwa eine Mischung?
9.) Wie ernst nimmst du das Bloggen?
10.) Wofür schlägt dein Herz?
11.) Gibt es ein Handwerk/eine Handarbeit die du unbedingt noch lernen möchtest?
Mittwoch, 1. August 2012
Genähtes, Molly und Urlaub
Leute, ich war fleißig. Wie ich letztes Mal schon erwähnte habe ich genäht und zwar so Einiges....
Und ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk ist bei mir eingtrudelt. DER HAMMER....
Molly heißt sie. Naaaa? Könnt ihr erraten was gemeint ist?
Dieser Rock war ein Shirt, welches ich in der Vergangenheit nähte. Aber der Stoff ist so eine art Trikotjersey und war als T-Shirt irgendwie doof, also habe ich eine Nickibündchen dran genäht und fertig. Soooo bequem!
Ganz dünner Crash-Jersey. Ohne Schnitt genäht, Träger verknotet, fertig.
Ich hatte eine Lieblingsjeans. Die war so hinüber, könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Aber nun habe ich sie Konserviert....sozusagen.
Und hier noch ein Röckchen. Aus Nicki ( jaaa der Gleiche wie beim Bündchen). Ebenfalls ohne Schnitt und super bequem.
Mit Täschchen...
Aufgeräumt habe ich auch...
Von einer lieben Freundin meiner Mutter bekam ich jede Menge affengeile Stoffe geschenkt, und weil ich weiß das meine Mutter heute bei ihr ist und sie hier auf meinen Blog schauen, sage ich ganz laut:
DANKE BRIGITTE!
So Mädels, noch schnell entspannen....
.....und dann gehts morgen früh ab ans Meer.
TOT ZIENS!
Mittwoch, 25. Juli 2012
vom Sommer, von der Zeit und von Mir
Seht ihr das Chaos da unten? So siehts im Moment in meinem Reich aus...nicht nur da, auch in meinem Kopf herrscht zur Zeit ein kleines Chaos. Ich habe ca. 1000 Ideen die ich gerne umsetzen möchte, habe mein Praktikum erfolgreich absolviert und warte nun auf Bescheid von der Uni, an der ich gern studieren möchte. Heute habe ich mit Schrecken festgestellt das mich 2 meiner Leser verlassen haben, na sowas! Ich habe festgestellt, dass in einigen Blogs zur Zeit Sommerpause ist oder zumindest sehr wenig los und hoffe sehr, dass mich niemand verlassen hat, weil ich zur Zeit so wenig poste. Aber hey, es ist schließlich Sommer, Zeit zum draußen sein, zur Not auch im Regen. Zugegeben, auch meinem Kopfchaos ist es geschuldet, dass ich im Moment lieber eure Blogs lese, als meinen eigenen zu pflegen.
Aber heute ist Zeit um diejenigen, die treu an meiner virtuellen Seite stehen auf dem Laufenden zu halten.
Ja und diese supidupischnupi Coverlock habe ich von meiner Mutter bekommen, es ist ihre Alte. Für mich ist das aber der WAHNSINN!
Und ein bisschen was habe ich auch genäht...hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack. Den Rest, zeige ich euch ein andermal.
Und zum Schluss, habe ich noch eine Frage:
Welche Vlieseline nehmt ihr denn für diese Utensilos? Vor allem für Größere?
Ich drück euch fest und sende euch noch 100 Sonnentage!
Bunte Grüße
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpg)



.jpg)



